Auszug aus der Satzung:

...Zweck des Vereins ist die Förderung von zeitgenössischer Kunst und Kultur
Das Ziel des Vereins ist das Kunst- und somit Kulturleben in schöpferisch-künstlerischer Freiheit, die zeitgenössische Kunst und das Verständnis dafür in der Öffentlichkeit zu fördern...

Gemeinnützigkeit anerkannt durch das FA Kaufbeuren.
Vereinssitz ist Diessen am Ammersee, im Vereinsregister Augsburg unter VR 2008773 eingetragen

Mit freundlicher Unterstützung von:

 
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Wie brauchen Unterstützer und Interessenten! Wollen Sie Fördermitglied werden? Wir freuen uns!!

hier der Antrag

Bitte diesen ausdrucken und zusenden an:
KunstFormat e.V., A.Foresti, Färbergassl 3, 86911 Diessen

oder telefonischen Auftrag durchgeben an A. Foresti 08807 6688

Wir freuen uns natürlich sehr über Ihre Spende unter

Kontoinhaber: Kunst Format e.V.

Raieisenbank Diessen
Sepa / ehemals Kontonummer: DE47 7016 9541 0000 5800 40
Bic / ehemals Bankleitzahl:  GENODEF1THG

Sparkasse Diessen
Sepa / ehemals Kontonummer: DE03 7005 2060 0022 3781 94
Bic / ehemals Bankleitzahl: BYLADEM1LLD
BLZ 700 520 60


Spendenquittung ab 50 € möglich

Der Verein braucht festeren Boden unter den Füßen, mit der Broschüre "Bildende Künstler der Ammerseeregion", das kleine Format, waren wir sehr erfolgreich., um den gemeinnützigen Verein mit seinen Projekten zu stützen, bitten wir um Spenden, gerne auch Nachlässe, Erbschaften ect. Wir werden sorgsam, im Sinne der Vereinsziele, damit umgehen. DANKE.

 


Vorsitzende und Gründerin:
Annunciata Foresti
Färbergassl 3, 86911 Diessen
Kontakt: kunstformat(at)yahoo.de

Vertretende Vorsitzende:
Inge Bias-Putzier



hier unser Prospekt: >>


Gründungsmitglieder sind:
Dr. Sepp Dürr,
Annunciata Foresti, Sebastian Goy,
Michaela Kanzler,
Dr. Andreas Kithier,
Brigitte Kirchner und
Bert Praxenthaler

weitere Aktive sind:
Matthias Rodach, Nue Ammann, Thomas Kanzler.


»Kultur kostet Geld. Sie kostet Geld vor allem auch deshalb, weil der Zugang zu ihr nicht in erster Linie durch einen privat gefüllten Geldbeutel bestimmt sein darf. (...) Substanziell hat die Förderung von Kulturellem nicht weniger eine Pflichtaufgabe der öffentlichen Haushalte zu sein als zum Beispiel der Straßenbau, die öffentliche Sicherheit oder die Finanzierung der Gehälter im öffentlichen Dienst. Es ist grotesk, dass wir Ausgaben im kulturellen Bereich zumeist ›Subventionen‹ nennen, während kein Mensch auf die Idee käme, die Ausgaben für ein Bahnhofsgebäude oder einen Spielplatz als Subventionen zu bezeichnen. Der Ausdruck lenkt uns in die falsche Richtung. Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere eigentliche innere Überlebensfähigkeit sichert.« (Richard von Weizsäcker, 1991 in Berlin)